Friseur Haare ab
Oh mein Gott! Das bin nicht ich
Glück! muss mich nicht sehn

24. Juli 2011

Geschrieben von alewo am 9. August 2011 | Abgelegt unter Haiku,Lyrik | Keine Kommentare

alewo

Profile That's me, the wrong man behind the false mirror.

Ungeziefer?
ach nur ne Fliege
Bekommt nen Namen!

23. Juli 2011

Geschrieben von alewo am 9. August 2011 | Abgelegt unter Haiku,Lyrik | Keine Kommentare

Silberstreif Bote
dazwischen Ruhe und Sturm
Wasserfall Regen

22. Juli 2011

Geschrieben von alewo am 9. August 2011 | Abgelegt unter Haiku,Lyrik | Keine Kommentare

Sommerblütenpracht
das Leuchten deiner Augen
Liegend, Auf Wiesen

21. Juli 2011

Geschrieben von alewo am 9. August 2011 | Abgelegt unter Haiku,Lyrik | Keine Kommentare

Haiku?
Kenn ich nicht!
Ach doch, jaa :) .

20.Juli 2011

Geschrieben von alewo am 9. August 2011 | Abgelegt unter Haiku,Lyrik | Keine Kommentare

Das Leben ist eine endlose Zahl schwarzer Räume ohne Licht
manch einer irrt umher nach der Suche nach dem Licht
andere resignieren und warten auf Erleuchtung
glücklich dem der eine Hand spürt, und weiß das er nicht alleine ist
er weiß dass er ein Paar Räume gemeinsam gehen kann.

Jeder Raum bedeutet neue Gefahren, jeder Raum eine neue Chance
glücklich dem der eine Hand spürt, und weiß das er nicht alleine ist
er weiß dass er ein Paar Räume gemeinsam gehen kann.

Mitleid dem, der die Hand verliert beim ersten Schritt
es gibt ja kein zurück.

Trauer dem der von der Hand die ihm Vertrauen gab in die Dunkelheit gestoßen wird
Einsam, Schwarz, kein Wort!

August 2008

Geschrieben von alewo am 3. Januar 2011 | Abgelegt unter Gedichte | Keine Kommentare

Der hellste Stern von allen

kleine helle dunkle blaue
strahlend schimmernd nur und graue,
schmücken diese Winternacht.

klirrend drückt die trockne Kälte
mich hier unterm Himmelszelte.
Beißend wirk der glatte Mond.

Funkelnd, glitzernd die Juwelen
Engel wachen derer Seelen,
flockend fällt der weisse Schnee.

fleißig sich die Tannen strecken
durch die leisen kalten Decken,
eisig liegt der See und schön.

seh ich auf die eleganten _ ;
sie glänzen, herrschen die Brillianten
die Haut mir von der Kälte brennt.

dämmernd gehn sie knisternd leise,
weckt mich sanft der schönste Waise.
warm ein Schein im Morgenrot.

schon verblichen sind die Sterne
ich geniesse deine Wärme
warm wird mir ums Herz und gut.

tau mir auf die steifen Glieder,
meine Sonne scheine wieder!
Find ich mich im Paradies.

15.Dezember 2008

Geschrieben von alewo am 3. Januar 2011 | Abgelegt unter Gedichte,Lyrik | Keine Kommentare

Der Siebte Sinn

Wie das Wasser, wie das Meer,
so die Wellen lachen und auch brechen.
So wie die Sonne scheint daher.
Wie der Regen, wie das Klopfen,
kleiner Tropfen scheint so schwer.

Wie die Lüfte, wie die Winde,
wirbeln um das Herz so schwer,
singt die Blume, schwingt die Hüfte.
Spielt das Leben, schießt es quer.
Ist die Nase voller Düfte.

Wie das Wetter, wie die Laune,
soll man nur das Wunder nehm.
Es ist teuer aber richtig,
Ach ich bitt dich gar zu sehr.
Klingt die Musik bis zu mir her.

Willst du staunen, willst dus lassen.
rollt der Käse aus dem Latschen,
ruft und klagt der Käfer laut,
will ich einfach irgendwas erschaffen.
Bist du gar nicht, echt nicht mehr?

Lass das quatschen und das geizen,
Zucker macht dich lachend und auch reizend,
dreht und klebt an dir wie Teer.
Kauf mir einen Besen, lass ihn stehen und verwesen.
Hab ich ihn doch gebraucht nicht mehr.

Dring ich ein und komm nie wieder,
denkt der Wurm und kaut am Lappen.
Äpfel denkt man sind ihm lieber,
doch Kartoffel unterm Schober,
faulen mit ganz viel Geplärr.

Tantchen kauf der Mutter einen Kuchen,
stretcht die ausgedehnte Hüfte,
als Geschenk man solls verbuchen.
Gut gemeint, das bittesehr
war das alles doch nur Spaß
den Rest geschlossen aber leer.

09.September 2010 – Essen -> München

Geschrieben von alewo am 10. September 2010 | Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare

Still Waiting

Er saß in einem dunklen Raum. Draußen war noch Nacht.

Und die Dunkelheit der Nacht war da.
Und sprach, “Was hast du nur gedacht?”.

Er saß vor einem Tisch. Vier Ecken. An der kurzen Seite. Vor ihm ein Telefon. Mit einer alten Wählscheibe. Und wartete auf einen Anruf. Von ihr.

Stunden saß er so. In Dunkelheit.

Der Raum – hat keine Fenster. Und so weiss er nicht das es Nacht ist. Aber dennoch sitzt er da. Einfach nur da.
Und betrachtet – durch die Dunkelheit – das Telefon.

Seine Augen haben sich längst auf das Dunkel in diesem Raum eingestellt. Das Duster ist für ihn das natürliche Hell. Die Nacht spricht: “Warum ruft sie nicht an?”

Warum? Wo ist das Problem?

Das Grauen des Tages antwortet in das Schwarz. “Sie wird anrufen. Sobald es hell wird.”

Der Raum hat keine Fenster. Hat sie angerufen?

14. April 2010

Geschrieben von alewo am 18. Mai 2010 | Abgelegt unter Gedichte,Lyrik | Keine Kommentare

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Geschrieben von alewo am 19. März 2010 | Abgelegt unter Kurzgeschichten,Lyrik | Auch die Kommentare sind durch das Passwort geschützt.

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