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Karotte und Kaninchen

Du die Karotte ich das Kaninchen,
das Laufrad ein kleiner Dynamo betreibt ne Birne
erleuchte ich im Laufrad unser beider Leben
bis das Kaninchen tot umfällt oder die Karotte gefressen wird.
Dann isses Dunkel,…
bis entweder ein neues Kaninchen gefunden wurde
oder ne frische Karotte aufgehangen wird,
aber auf jeden Fall wird das Licht dunkler scheinen, weil keine Karotte sonst so schmackhaft sein kann bzw. kein anderes Kaninchen mit solcher Inbrunst nach der Karotte jagen wird

15-12-2009

Geschrieben von alewo am 8. März 2010 | Abgelegt unter Gedichte,Lyrik | Keine Kommentare

Mir fehlt wie du stralst, wie du lachst,
Deine Art, einfach wie du alles machst,

Mir fehlt deine Stimme, dein Geruch,
Dein genörgel ;) , jeder dumme Spruch,

Mir fehlt dein Ego, deine Wonne,
Deine Wechsel zwischen Nacht und Sonne,

Wie du mich umarmst von ganzem Herzen,
Wie du mich bestrafst, die schmerzen

Es tut so weh dich zu vermissen,
in meiner Nähe nicht zu wissen.

Ich will dich niemals nie mals NIEMALS mehr verlieren
Niemals ein Wolf sein, in der Kälte frieren

Ich will mich ganz fest an dich kuscheln, will dich wärmen,
Wie zwei Spatzen, im Treiben unter frostigen Laternen,

Ich vermisse wie du schaust,
Wenn du auf die Kacke haust,

Wenn du gehst, vermiss ich deine Emotion,
In dem Moment des Abschieds, vorher sogar schon,

Ich vermiss ganz einfach dich
dein Gemüht und dein Gesicht,

Deine Launen machen süchtig,
Man macht zwar niemals etwas richtig,

Doch macht dich das so indivduell,
So sexy, schwierig, so speziell.

Ich liebe wie du anders bist,
Das merkt man, wenn man dich vermisst.

Wie wenn man sich mal wo weh tut,
Erst merkt, ich habs so furchtbar gut.

Du machst mich süchtig, bist reines Opium,
Die beste Droge, mein liebstes Therapeutikum,

Du bist mein 1a Wirkstoffpräparat,
Und rettest jeden Tag mein Lebensapparat.

ich hab noch niemals so gefühlt,
So tief und innig, das es weh tut (ok das reimt sich nicht, aber manchmal kann man was man sagen will einfach nicht in Versform pressen)

Sicher war ich oft verliebt, doch das es eine Lücke gibt,
Zwischen verliebt sein und das man sich liebt,

Merk ich am Schmerz der da ist,
Wenn du das eben nicht bist.

Verliebtheit, dann fehlt dir die Person,
Aber in der Regel wars das schon,

Bei dir da fehlt mir noch viel mehr,
All dass was ich schon schrieb bisher,

Also nicht nur physisch, deine pure Existenz,
Sondern alles, Stimmung, Macken, deine Intelligenz,

Dein Witz, dein Hass, dein Eigenleben,
Dein Streben, deine Art zu Geben,

Deine Ängste, deine Liebe,
Einfach alles, ist so wichtig

Im Vergleich dazu,
Bin ich nur nichtig.

Ich will dich immer immer lieben…
Ich will es, hoff es klappt auch =) .

Und viel wichtiger dazu gehörn ja immer zwei,
Also hoff ich auch du bist mit dabei.

Weil wenn nur einer von uns beiden liebt,
Wird’s für beide wohl nicht einfach :(

Du fehlst mir so so so so so so arg.

2. Juni 2008

Geschrieben von alewo am 8. März 2010 | Abgelegt unter Gedichte,Lyrik | Keine Kommentare

Von der Spalte fällt ein Licht,
und ich hör dich leise singen.
Dein Duft, Dein Atem, Dein Gesicht,
ich spüre sie im Rythmus schwingen.

Ich schaue durch die Spalte,
und sehe Deinen Tanz.
Das Bild, das ich mir heute malte
verblasst in deinem Glanz.

Alles dreht sich mit dir im Kreise,
schwebt und tanzt im Wind.
Dein Gesang ertönt ganz leise,
deine Schönheit macht mich blind.

Ich fühle deine Sehnsucht, deine Schmerzen,
Du fühlst dich so allein.
Du Spürst da meine Seele nah beim Herzen,
willst bei mir! Nicht länger einsam sein.

15.01.2008

Geschrieben von alewo am 8. März 2010 | Abgelegt unter Gedichte,Lyrik | Keine Kommentare

Samtigweiche Sonnenstrahlen
streicheln zart dir dein Gesicht
einem Pinsel gleich dich anzumalen
bricht die Dunkelheit – das Licht.

Hörst du leis das tüpfeln, klopfen?
- am Zeltdach nesteln Regentropfen
ein warmer Ton – belebt – dies lautlos Tippen
du bist das Zelt, der Regen meine Lippen.

Schau nur wie schön die Aue liegt,
ein Schleier über ihr sich wiegt.
Ein Specht nach einem Würmchen hämmert,
der Tau, der Nebel – wie es dämmert.

Inmitten dieser grünen Harmonie
-ich streichel sacht dir übers Knie-
erfasst uns eine laue Luft
aus der Natur, der Liebe Duft.

So träum ich hier von der Idylle,
in der wir teilen uns die Stille.
Doch ist real es deutlich schwerer,
bin ich dein heimlicher Verehrer?

Ich liebe Dich!

21.05.2009

Geschrieben von alewo am 8. März 2010 | Abgelegt unter Gedichte,Lyrik | Keine Kommentare

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