Monatsarchiv für Januar 2011

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Das Leben ist eine endlose Zahl schwarzer Räume ohne Licht
manch einer irrt umher nach der Suche nach dem Licht
andere resignieren und warten auf Erleuchtung
glücklich dem der eine Hand spürt, und weiß das er nicht alleine ist
er weiß dass er ein Paar Räume gemeinsam gehen kann.

Jeder Raum bedeutet neue Gefahren, jeder Raum eine neue Chance
glücklich dem der eine Hand spürt, und weiß das er nicht alleine ist
er weiß dass er ein Paar Räume gemeinsam gehen kann.

Mitleid dem, der die Hand verliert beim ersten Schritt
es gibt ja kein zurück.

Trauer dem der von der Hand die ihm Vertrauen gab in die Dunkelheit gestoßen wird
Einsam, Schwarz, kein Wort!

August 2008

Geschrieben von alewo am 3. Januar 2011 | Abgelegt unter Gedichte | Keine Kommentare

Der hellste Stern von allen

kleine helle dunkle blaue
strahlend schimmernd nur und graue,
schmücken diese Winternacht.

klirrend drückt die trockne Kälte
mich hier unterm Himmelszelte.
Beißend wirk der glatte Mond.

Funkelnd, glitzernd die Juwelen
Engel wachen derer Seelen,
flockend fällt der weisse Schnee.

fleißig sich die Tannen strecken
durch die leisen kalten Decken,
eisig liegt der See und schön.

seh ich auf die eleganten _ ;
sie glänzen, herrschen die Brillianten
die Haut mir von der Kälte brennt.

dämmernd gehn sie knisternd leise,
weckt mich sanft der schönste Waise.
warm ein Schein im Morgenrot.

schon verblichen sind die Sterne
ich geniesse deine Wärme
warm wird mir ums Herz und gut.

tau mir auf die steifen Glieder,
meine Sonne scheine wieder!
Find ich mich im Paradies.

15.Dezember 2008

Geschrieben von alewo am 3. Januar 2011 | Abgelegt unter Gedichte,Lyrik | Keine Kommentare